Tarifvertrag uke pflege

To submit your article under this institutional agreement, please select ‘University Hospital Hamburg-Eppendorf (UKE)’ as institutional payer in the invoice section when submitting your article. Frontiers will then verify your eligibility with the University Hospital Hamburg-Eppendorf, and if confirmed, the APC will be covered under the institutional membership conditions by the University Hospital Hamburg-Eppendorf upon acceptance. For information on whether your article is eligible under this agreement, or if you require any further details, please visit www.uke.de/english/research/funding-opportunities/index.html or contact floigl@uke.de The University Hospital Hamburg-Eppendorf supports its researchers in making their research more widely available. As part of this support, the University Hospital Hamburg-Eppendorf has entered an institutional agreement with Frontiers. Under the terms of this agreement, eligible authors from the University Hospital Hamburg-Eppendorf may publish in any Frontiers journal at no cost to them and with a simplified process. Unsere Oberärztin Dr. Theresa Harbauer kümmert sich um Säuglinge und Frühchen auf unserer Kinderintensivstation K1a. Hier versorgt sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus dem ärztlichen und pflegerischen Bereich 👩🏼‍⚕️🧑‍⚕️ein breites Spektrum an Erkrankungen, doch eine sehen sie nur äußerst selten: Spina bifida, umgangssprachlich auch bekannt als „offener Rücken“. Bei dieser Erkrankung, deren Hauptursache ein Folsäuremangel währen… d der Schwangerschaft ist, liegen Rückenmark und wichtige Nerven der Kinder frei, Lähmungen sowie Funktionsstörungen von Blase und Darm können die Folgen sein. Wird die Erkrankung rechtzeitig erkannt, kann eine OP vielen Kindern das Leben retten.

Das ist jedoch nicht überall auf der Welt Standard: Dr. Harbauer engagiert sich seit nahezu zehn Jahren für kranke Kinder im ostafrikanischen Tansania🇹🇿, wo durch die mangelnde Schwangerschaftsvorsorge sowie –diagnostik🤰deutlich häufiger Kinder mit Spina bifida geboren werden. Bereits 2011 arbeitete sie in der tansanischen Stadt Haydom im Lutheran Hospital auf der neonatologischen Station, mittlerweile reist sie in ihrer Freizeit ein bis zwei Mal jährlich nach Afrika. „Das Team vor Ort ist gewachsen, es gibt einen Chirurgen, zwei Kinderärzte, Krankenpfleger und Physiotherapeuten. Bei unseren Besuchen schulen wir aber vor allem die Kolleginnen und Kollegen sowie die Eltern, denn viele Kinder werden ihr Leben lang auf Unterstützung angewiesen sein“. Für Dr. Harbauer ist es eine ❤️Herzensangelegenheit❤️ neben ihrer Verantwortung als Ärztin im Kinder-UKE dort zu helfen, wo es so dringend gebraucht wird.